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20.10.2011

von Hauke

Stellenangebote aus dem Internet

"Ohne Fleiß keinen Preis", dies gilt auch bei der Beschaffung eines Jobs, denn auch hier findet grundsätzlich nur der Suchende einen geeigneten Job beziehungsweise seinen neuen Arbeitgeber. Egal ob Jung oder Alt, jede potenzielle Arbeitskraft hat die Chance, eine geeignete Arbeitsstelle zu finden. Voraussetzung hierfür ist natürlich die nötige Ausdauer, die von einem Jobsuchenden abverlangt werden kann. Dies wird man schnell nach den ersten Absagen von geeigneten Arbeitgebern oder auch nach dem wochenlangen erfolglosen Suchen feststellen. Selbst wenn die Suche nach Monaten keinen Erfolg brachte, darf man sich jetzt nicht aufgeben und muss weiter am Ball bleiben. Was mache ich falsch? Falls man doch tatsächlich irgendwann an den Punkt angelangt ist, wo sich im Kopf die Gedanken über die eigene Kapitulation kreisen, sollte man sich vielleicht doch selbst fragen, ob man die Suche optimieren könnte.

Selbstanalyse und die Suche nach der Optimierung

Bevor der langsam immer mehr mutlos werdende Jobsuchende planlos nach der Optimierung sucht, sollte er sich bewusst sein, dass zunächst eine Selbstanalyse folgen muss. Das heißt man sollte versuchen seine eigenen Versuche nach der vergeblichen Jobsuche objektiv zu bewerten. Suche ich bei den richtigen Quellen? Sprich in der regionalen Zeitung, im Internet, beim Jobcenter oder direkt bei den Unternehmen. Während die Übersicht bei den regionalen Zeitungen und beim Jobcenter sich als sehr gut erweist, so sieht es im Internet doch deutlich anders aus.

Internet ist nicht gleich Internet

Wie bereits im oberen Absatz angemerkt, ist das Internet alles andere als übersichtlich, denn sobald man bei einer sehr bekannten Suchmaschine den Begriff " Suche Job" eingibt, kommen über 9,5 Millionen( Ja richtig, Millionen!) verschiedene Ergebnisse zum Vorschein. Wer zum Teufel soll da den Überblick behalten? Dies ist eine Frage, die berechtigter Weise auch gestellt werden darf, doch es gibt eine Lösung für dieses Problem. Neben den vielen Stichwörtern aus Foren-Beiträgen kommen nämlich die verschiedensten Jobbörsen als Suchergebnis raus. Es sind mindestens 30 Verschiedene alleine im deutschsprachigen Raum. Auch hier könnte man sich denken, man sucht nur in den großen und bekanntesten Jobbörsen. Doch es naht schon der nächste Fehler, denn es gibt etliche Jobs, die in eher unbekannten und kleinen Jobbörsen angeboten werden. Es könnte sich hierbei möglicher Weise um Euren möglichen Traumjob handeln, den Ihr durch die Selektion bei der Masse der Jobbörsen einfach übersehen könntet. Die Lösung für das Problem der unübersichtlichen Anzahl von Jobbörsen Die Lösung für das Problem könnten die sogenannten Meta-Suchmaschinen für Stellenangebote sein. Die Metasuchmaschinen filtern so gut wie alle Stellenangebote aus den ganzen Webseiten raus und zeigen euch Diese an. Ihr erspart euch also das ewige Durchstöbern jeder einzelnen Jobbörse aus dem Internet. Empfehlung Besonders ans Herz legen, kann ich euch die Meta-Suchmaschine Stellenangebote.net. Die Jungs machen einen klasse Job und filtern wirklich alle erdenklichen Stellenausschreibungen aus dem Internet raus. Probiert es selber aus, ich wünsche allen Jobsuchenden viel Erfolg!

20:58 Uhr 23.12.2011

Giselher sagt:
Ich kann es auch nur jedem weiterempfehlen, da es sich mehr als lohnt

16:35 Uhr 22.12.2011

Karl-J. sagt:
Sie sind das beste Unternehmen auf der ganzen Welt.