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27.02.2010

von Nicos

Schuhmacher

Das Handwerk des Schuhmachers, oder auch Schusters, befasst sich sowohl mit der Herstellung, als auch der Reparatur von Schuhen in jeglicher Form. Wenn man sich dafür entscheidet diesen Beruf ausüben zu wollen, so durchläuft man in Deutschland eine dreijährige Ausbildung. schuhmacher

Möchte man Orthopädie-Schuhmacher werden, dauert die Ausbildung sogar dreieinhalb Jahre.

In dieser Zeit lernt man mit dem dafür notwendigen Werkzeug richtig umzugehen. Darunter fallen beispielsweise der Hammer, verschiedene Zangen und Messer, das Putzholz und viele weitere Stücke. Durch den starken Anwuchs von maschinellen Herstellungsmöglichkeiten hat die Anzahl an handgefertigten Schuhen entsprechend abgenommen. So gibt es mittlerweile nur noch ungefähr 4700 eingetragene Betriebe in Deutschland, die sich durch das Handwerk des Schuhmachers auszeichnen, wenn man von den Betriebszahlen im Jahr 2006 ausgeht. Da es aber immer speziell gewünschte, oder gesundheitlich benötigte Schuharten und -formen geben wird, kann man sich auch weiterhin an den Erzeugnissen dieses Handwerks erfreuen. Wenn man einmal einen Einblick in diesen Berufszweig bekommen möchte, kann man sich auf der ISS, Inter-Schuh-Service, in Wiesbaden umsehen und informieren. Diese internationale Messe- und Leistungsschau findet alle drei Jahre statt und bietet einen umfassenden Überblick. Neben Ausstellern gibt es auch Fachvorträge, die man sich anhören kann, und eine Leistungsschau in der Schuhmacher aus der ganzen Welt gegeneinander antreten.

12:10 Uhr 08.11.2010

Roberto sagt:
Inhalt top, Design - Flopp!